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Gegen den Strom – Das Akustikfestival

Entschuldigt bitte die Verspätung, hatte viel zu arbeiten diese Woche. Also kommen wir ohne viel Gefasel zu Tag 1, verfasst von Saskia Tillmanns.

Freitag, 15.04.2011

Soso, ein Heavy-Metal-Lokalband-Akustik-Festival auf nem Schiff auf der Saar. Es war offengestanden nicht die Erwartung, etwas musikalisch Hochwertiges geboten zu bekommen, die mich diese illustre Veranstaltung am Feitag, dem Fünfzehnten aufsuchen ließ. Vielmehr hatte mich schlicht das ungewöhnliche Setting – das Theaterschiff „Maria Helena“ – neugierig gemacht, während ich mit aufs Boot verlegtem Garagensound und verstörendem Geschaukel rechnete. Nun, meine Erwartung wurde bitter enttäuscht.

Was den Besuchern hier am vergangenen Wochenende in Saarbrücken geboten wurde, konnte sich hören, sehen und wasserverstärkt mitwippen lassen. Der Abend demonstrierte nicht nur, dass die hiesige Lokalszene mit mehr als vorzeigbaren Bands aufwartet, sondern diese auch mit beachtlichem Improvisationstalent und musikalischem Können den besonderen Anforderungen der Veranstaltung gerecht wurden. Und schließlich trug auch die rhythmisch schaukelnde Location mit Heizstrahlerbeleuchtung wesentlich zum Erfolg der Veranstaltung bei.

Autumnight

Den Anfang machte das knackig-junge Quintett %Autumnight%, die mit einer wunderbaren Akustikversion ihrer Single „Hitchhiker“ den Abend stimmungsvoll einleiteten. Es folgte ein Set aus insgesamt zehn Songs, abwechselnd Coverversionen und eigene Werke der Band. Und ich war sicher nicht die Einzige im Publikum, die sich fragte, warum zum Geier eine so talentierte Truppe sich hinter den Melodien von Incubus und den Foo Fighters verstecken will, wenn sie uns doch mit einer kompletten Akustikversion des Debüt-Albums „Sanity Fading“ mindestens genauso glücklich gemacht hätte. Und bloß, weil in einem Stück im Original ein Klavier vorkommt, schreit es wirklich nicht gleich nach Akustikversion.

Persönlicher Tiefpunkt der Darbietung war entsprechend für mich das Cover von LINKIN PARKs „Numb“, auch wenn Frontfrau Barbara Kleber hier zu Hochtouren auffahren durfte. Ihre Stimme ist mindestens genauso hübsch, wie die Sängerin selber und auch David Ehl am Bass und Florian Kochems an der Gitarre fielen an diesem Abend mehr als einmal positiv auf. Höhepunkte waren dann auch eigene Songs der Band, wie das mitreißende „Bliss is Fragile“, das federleicht und leicht jazzig angestimmte „Lunar Longing“ und „Deliverance“, das auch in Akustikversion das Schiff zum Beben brachte.

%Autumnight% lieferten einen gelungenen Auftritt ab, fesselten mit einer tollen Stimme und beeindruckenden Fönfrisuren an den Gitarren (oder bin ich einfach zu alt?) und sind eine Band, die Prog-Rock-Fans im Auge behalten sollten. Denn auch das nicht-akustische Debüt „Sanity Fading“ ist absolut zu empfehlen und kann auf der MySpace-Seite der Band angespielt werden.

Infinight

Nach dem gelungenen Einstieg hielten die fünf Herren von %InfiNight% das Niveau hoch – nicht nur, weil sie sich in Anzug und Schlips auf die Bühne begaben. Die Power-Thrash-Saarmetaller begeisterten trotz einiger technischer Probleme – unter denen andere Bands an diesem Abend noch weit heftiger zu leiden hatten – mit einem ausgewogenen, geschmeidigen Ich-hol-mir-nochn-Bier-Set.

Während das Publikum zum zweiten Titel „Final Question“ vom ersten Album „Sea of Knowledge“, das zahlreichen Anwesenden offensichtlich bestens bekannt war, noch verhalten wippte, beginnt die Maria Helena zum rockigen „Here to Conquer“ und dem selbst ernannten Soldatenepos „To All the Fallen Heroes“ deutlich zu beben. Auch wenn die bemerkenswerte Stimme von Sänger Martin Klein sich mit den Akustikversionen teilweise nicht so ganz anfreunden mochte, spielten Infinight ein durchweg stimmungsvolles, aber auch musikalisch herausragendes Konzert, bei dem Gitarrist Dominique Raber nicht nur durch seine gestreifte Krawatte auffiel.

Die Website der Band bietet unter Anderem das Erstlingswerk „Sea of Knowledge“ der Unendlichnächtler zum kostenlosen Download an, aber auch die aktuelle Platte „Like Puppets“ ist absolut hörenswert.

Remember Twilight

Die ein, zwo, drei – Herr im Himmel! – sieben?! Musiker von %Remember Twilight% hatten es sicher am schwersten an diesem Abend und fanden so leider beim Publikum auch den geringsten Anklang. Aber wer auf einem kleinen Saarkahn zwei Gitarren, einen Bass, Schlagzeug, Gesang (so weit so gut!), ein Cello, zwei Geigen und eine Oboe sauber abmischen will, der hat alle Hände voll zu tun. Und so sind sie die erste und einzige Band, die an diesem Abend über Garagensound leider nicht hinaus kommt. Irgendwann schmiert zuerst die Gitarre von Felix ab (war es der Verstärker, das Kabel, man weiß es nicht), und kaum funktioniert die Übertragung der Klampfe wieder halbwegs, verabschiedet sich das Instrument von Sänger und Mitgitarrist Timo. Und schließlich war auch vom Gesang nicht mehr viel zu hören. So blieb es dem Publikum leider verwehrt, sich einen repräsentativen Eindruck des selbsternannten Kammermusik-Core-Ensembles mit Boot-Akusitk-Set zu machen.

Schade, denn dass %Remember Twilight% die Menge spalten ist vorprogrammiert und sie hätten die Chance, sich den Anhängern ihres recht ausgefallenen Konzepts angemessen präsentieren zu können, dick verdient gehabt. Wer aber findet, dass eine wirklich gute CD erst beim dritten Hören gefallen darf, dem sei das sperrige aktuelle Album „Musik über Niedergang und Verderben“ ans Herz gelegt. Darauf kommt auch die Stimmte von Sänger Timo weitaus besser zur Geltung.

Die Texte verstehen sich laut Band als „Denkanstöße, die Plattitüden meiden, aber auch frei sind von der Abgehobenheit intellektueller Elfenbeintürme„ (Quelle), mögen manchen (zum Beispiel mich) aber damit nerven, dass eher der gegenteilige Eindruck entsteht. Trotzdem möchte ich diese Band durchaus empfehlen, wenn auch mit der Warnung, dass man sie wohl lieben oder hassen muss. Spannend ist sie allemal. Sollte ich nochmals die Chance erhalten, %Remember Twilight% live zu sehen, werde ich es mir aber auf keinen Fall entgehen lassen, das Kammermusik-Core-Ensemble bei vollem Sound auf mich wirken zu lassen.

Cheeno

Für einen kraftvollen Ausklang des Abends sorgten %Cheeno%, die neben frischen Songs vor allem mit der wundervollen Stimme von Sängerin Jennie Kloos faszinierten. Das Quintett ist der lokalen Szene unter anderem aus den DasDing-Netzcharts bestens bekannt und offenkundig für die Mehrheit des Publikums kein Neuland.

Als besonderes Bonbon warteten die Saarbrücker mit Unterstützung durch Bandfreund Bernhard am Cello auf, der den Akustikversionen der sonst rockigen Songs eine zartschmelzend und dankbar unkitschige Note verleihen konnte, so etwa bei „Go“ von „The Next Step Will Be the Hardest“, dem ersten der beiden Studioalben der Formation. Die Reggae-trächtige Version des Titels „Whereaminow“ zauberte Einigen im nahezu komplett schwarz gekleideten Publikum ein Schmunzeln aufs Gesicht und die Maria Helena wippte zufrieden mit.

„Chemical Attraction“ vom aktuellen Album „2 Face Macy“ vertrug sich ebenfalls bestens mit Bernhards Cello und Jennies Stimme durfte sich in allen Facetten (und es sind viele!) austoben. Auch das Cover von Alanis Morrissettes „Uninvited“ schmiegte sich wie maßgeschneidert in den Abend und Cheeno entließen ihr Publikum mit ein paar freundlichen, in übelstem Saarländisch vorgetragenen Grüßen in den Abend und in die freudige Erwartung des zweiten Festivaltages.

Text: Saskia Tillmanns / Fotos: Alex Becker

Samstag, 16.04.2011

Nachdem bei uns zwei Konzerte ausfielen, hatte ich das Glück, auch an beiden Tagen des Akustikfestivals dabei sein zu dürfen. Freitags ausschließlich als Gast und Finanzier (will sagen, ich hab gut getrunken), an diesem Samstag dann als Schreiberling im Dienste des saarländischen Underground. Sowohl das eine als auch das andere war mir ein Fest und ich habe die musikalischen Darbietungen, die Gespräche mit alten und neuen Bekannten und das Ambiente als solches sehr genossen. Für mich war das ganze vorweg alleine deshalb ne große Nummer, weil ich ein durchgewürfeltes Publikum erwartet hatte. Ich denke die meisten waren wegen der ein oder anderen Lieblingsband da – aber der Reiz der Veranstaltung besteht ja vor allem darin, auch für Nicht-Metaller und Nicht-Undergroundler was zu bieten zu haben. Akustik ist für Jedermann, egal was die performende Band sonst so treibt. Größtenteils bin ich in dieser Ansicht auch bestätigt worden. Es war gut besucht von allen Generationen und Typen, viele in der Szene bekannte Gesichter haben sich blicken lassen und mit Sicherheit auch einige Neugierige, die keinen direkten Bezug zu den Bands hatten.

Indes war das Event nicht nur ne gute Sache, es war auch für eine gute Sache. Insgesamt 300 Euro konnten die Veranstalter für die Aktion ROCKER MIT HERZ einspielen, eine Initiative des Rock e.V. Saarbrücken zur Unterstützung der Kindernothilfe Saar. Dafür ein großes Dankeschön vor allem an alle, die an diesem Abend gespendet haben. Ihr seid Rocker mit Herz.

Sunlit

Mit Alex von %Sunlit% durfte ich am Vortag schon ein bisschen Zeit verbringen. Wir saßen vor dem Schiffchen und haben ein, zwei Bierchen genossen, dummgefaselt und gefachsimpelt. Entsprechend gespannt war ich auch auf den Auftritt seiner 2-Mann-Akustik-Kombo am Samstag.

%Sunlit% umgarnten ihr Publikum mit teils melancholischem, teils wirklich treibendem Akustikrock in Deutsch und Englisch. Sänger Alex, mal mit, mal ohne Gitarre, erzählt von den Widrigkeiten des Lebens, verliert dabei aber eine gewisse zynische Grundhaltung nicht und macht die Songs damit zu einem Produkt aus Witz und Gefühl, das er mal nur als Sänger, mal auch als Gitarrist vorträgt.

Stimmlich in jedem Fall eine Instanz – da geht alles, von weich über rauh bis richtig laut und kratzig. Gänsehaut vorprogrammiert.

%Sunlit% sind ein reines Akustikduo aus Saarbrücken und gastieren immer mal wieder im %Devils Place%. In der Tat ganz großer Pflichttermin für 2011, wer die Jungs noch nicht gesehen hat.

Celesta

%Celesta% mit ihrem “angeproggten Heavy Metal” (Zitat Manuel Zewe, Devils Place TV Folge 46) durfte ich mir mit normalem Set nun schon zweimal anschauen. Die teilweise sogar funkigen Songs kommen im Originalzustand schon super gut – aber das Akustikset setzt nochmal einen obendrauf. %Celesta% waren neben %Heralder% so ziemlich die einzige Band, die ihr Set nicht 1 zu 1 umgesetzt, sondern wirklich portiert hat. Viele kleine Feinheiten und Änderungen im Vergleich zu den Originalsongs hatten zur Folge, dass man eigentlich bekannte Lieder nochmal völlig neu erleben durfte.

Mit am spannensten fand ich die akustische Aufbereitung der Gitarre. Wo vorher oftmals nur simple Rhythmen das Gerüst für den Song bildeten, spielten jetzt immer wieder mal kurze, mal längere technisch anspruchsvolle Gitarrensoli rein – oft im Zusammenspiel mit dem Keyboard.

Als einzige Band mit Schlagzeug spielten %Celesta% auf einem an die akustischen Gegebenheiten angepassten Akustikset, das in der Summe die Musik unterstützte, aber nicht störte und doch immer hörbar war.

Unbedingt zu erwähnen war der kleine, dicke Mann, der während des Konzertes mit heruntergelassenen Hosen und blankem Arsch durch die Zuschauermenge stürmte. Weiß einer wer das war? ;)

Für mich die beste Performance beider Abende – da hat man sich viele Gedanken gemacht und viel musikalischen Sachverstand reingebuttert. Das Spiel mit laut und leise, ruhig und kräftig und die teilweise totale Neukomposition der Stücke machten das Set zu was ganz besonderem und sorgten dafür, dass die Zuschauer wie gefangen waren in den Melodien und Rhythmen der angeproggten Heavy Metal Band %Celesta%.

Heralder

Auch Heididei machten ihrem Namen alle Ehre und warteten mit einer guten Umsetzung ihres ansonsten deutlich härteren Sets auf. Als zweite Band an diesem Abend ganz ohne Drummer, übernahm bei %Heralder% Frontmann Björn die Trommel. Gespielt wurden einige Klassiker, allerdings auch einige neuere Songs, die noch auf keinem Album zu finden sind.

Heididei brauchten ein bisschen, um reinzukommen. Anfangs noch eher verhalten und vielleicht abgelenkt von der ungewohnten Situation als Akustikband ohne Drummer auf einem Schiff, kam spätestens bei “A Legend of Victory” Bewegung in Band und Zuschauer und flaute ab da auch nicht mehr ab.

Besonders gelungen fand ich den Einsatz von Keyboarderin Antje an verschiedensten nicht-elektrischen Instrumenten, wie z.B. der Querflöte. Auch da zeichneten Heralder ein deutliches Bild von sich als Band im Bereich des Epicmetal. Die Songs verloren kein bisschen Epicness durch das Fehlen der verzerrten Gitarren, wirkten eher umso echter und luden zum Mitmachen ein.

Was auch bei %Heralder% einen großen Reiz ausübte, waren die Stellen in den Songs, wo man lautstärketechnisch von ganz unten kam und langsam aber sicher an Volument gewinnt, bis am Höhepunkt alle Instrumente das “Hey Hey” und die Trommelschläge von Sänger Björn durch den Schiffsrumpf jagen.

Ganz im Sinne der eher ruhigen Fassung der Songs beschränkte sich Björn auch mehrheitlich auf seinen tiefen, epischen Gesang, der im Zusammenspiel mit der hellen Stimme von Tina das akustische Gesamtbild perfekt abrundete.

Zum Schluss luden %Heralder% mit “Battleground” noch einmal zum Tanzen ein. Angezettelt von einer dunkelharigen Unbekannten (manch einer behauptet, es sei Vicky von %Celesta% gewesen ;) ) wurde kräftig der Reigen getanzt und das Schiff zum Schaukeln gebracht.

Thorny Roses

Nachdem Resomus abgesagt hatten bildeten die Horny Roses den musikalischen Abschluss des Abends. Nach Celesta und Heralder die dritte Band mit Sängerin, indes aber auch die erste Band die mit richtigem Schlagzeug spielte.

Der von Anfang an dominierende Eindruck wurde bei mir von zu lautem Schlagzeug und eher langweilig umgesetzten Gitarren bestimmt. Im Vergleich zu den beiden Vorgängerbands fehlte mir da die bewusste Kleidung der Songs in ein akustisches Gewand. Mir entstand da der Eindruck, das Set sei 1:1 von verzerrter auf akustische Gitarre umgesetzt worden, was mich schlussendlich ein bisschen gelangweilt hat.

Das Schlagzeug war prinzipiell viel zu präsent und teilweise gespielt, wie unter “normalen” Umständen. Technisch ziemlich ansprechend, im Rahmen eines Akustikfestivals aber viel zu mächtig.

Wirklich gut umgesetzt fand ich “Deepest Love” und natürlich “Rain of Roses”, ein Duett von Sängerin Rubina und Schlagzeuger/Keyboarder Jörg, gänzlich ohne Gitarre und Schlagzeug – ein Song, bei dem es mir kalt den Rücken runterlief und der als Zugabe nochmal mit der ganzen Band umgesetzt wurde.

%Thorny Roses% haben mich auf jeden Fall neugierig gemacht auf ein Konzert mit den normalen Songs. Akustisch, besonders nach Darbietungen wie denen von Celesta und Heralder, fehlte es %Thorny Roses% musikalisch einfach an Besonderem und Akzenten, die die Songs ein bisschen aus ihrem rockigen Umfeld reißen. Durchweg großartig indes war die stimmliche Leistung von Frontfrau Rubina, die mehr als einmal davon überzeugte, dass da mehr drin ist, als nur hohe Töne zu trillieren. Bleibt zu hoffen, dass die Melodiefraktion von %Thorny Roses% beim nächsten Akustikkonzert ein bisschen mehr Zeit in die Komposition der Songs steckt – denn ohne Rubina, die TR Mitte des Jahres verlässt, bleibt neben der grandiosen Piano- und Dudelsackeinlage von Schlagzeuger Jörg nicht viel übrig, um dem Publikum etwas Besonderes zu bieten.

Text: Fabian Peter / Fotos: Marta Zurawik

Das Festival ist vorbei, die Segel gestrichen und wir warten alle aufs nächste Mal. Mit dem Theaterschiff hat Daniel Igel eine super Location für ein super Konzept gewählt. Fürs nächste Festival würde ich mir zwar ne Location mit besseren sanitären Anlagen wünschen, aber das Schiffchi geht prinzipiell wieder ;) Wir sehn uns dann da!

Fotos vom Freitag könnt ihr bei Alex anfragen, weitere Fotos vom Freitag bei mir oder in den Kommentaren.

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Comments

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Ich bin ja nebenbei auch mal Musiker und Gitarrist gewesen und ziehe meine Schlüsse hinsichtlich der Umsetzung eurer Songs nur aus meinen Beobachtungen des Gespielten, das oft aus geshreddeten Riffs bestand, die man in Akustiksongs so ja eher weniger bewusst einsetzen würde. Also ja, ich kann das natürlich nicht objektiv beurteilen, habe es aber auch bewusst nicht als objektiv hingestellt. Korrigier mich, wenn ich damit total falsch lag - dann korrigiere ich das gerne im Artikel nach :)

Hallo Fabian Peter.
Sag mal: kennen wir uns? Ich hab den Bericht über TR sehr aufmerksam gelesen und hab den Eindruck, Du wärst schon seit geraumer Zeit "Inside Roses". Ich erachte es als bemerkenswert, dass Du Fragestellungen aufgreifst, die eigentlich nur Bandintern thematisiert wurden. Auch die scheinbare 1:1 Umsetzung der so langweiligen Gitarrenabteilung lässt mich ein wenig aufmerksam werden. Insbesondere vor dem Gesichtspunkt, dass Du uns ja noch nicht "elektrisch" gehört hast. Hm.....
Dass die Sängerin ab Mitte des Jahres nicht mehr dabei ist, wurde so offen auch noch nicht kommuniziert! Und all das hast Du aus einem Auftritt der etwa 50 Minuten dauert gehört?? Respekt..... Ich dachte, dieser "Mentalist" existiert nur in der Serie.
Lass Dich nicht instrumentalisieren....

Weiter, weiter...