Hallo, mein Name ist Fabian Peter und in meiner Freizeit betreibe ich iamhavoc.de als Anlaufstelle für den saarländischen Underground. Ich versuche Bands und Fans, aber auch Veranstaltern und sonstigen Supportern der Szene eine Plattform für ihr Tun zu geben, indem ich Konzerte und CDs reviewe, Kurznews veröffentliche (wie zB. das Erscheinen eines neuen Songs, das Suchen neuer Mitglieder für eine Band, Gewinnspiele, etc. pp) und Events aggregiere, die dem Suchenden zentral zugänglich gemacht werden.
Ob das jemanden interessiert? Wird man sehen. Mich interessiert es. Als Teil des saarländischen Undergrounds, sowohl als Musiker als auch als Konzertgänger, suche ich mir seit Jahren Infos zu Bands, Events und Veranstaltern auf den jeweiligen Seiten zusammen, die diese mir zur Verfügung stellen. Auf Dauer ist das nicht nur mühsam, sondern auch wenig effizient, wen man bedenkt, was man alles übersieht oder schlichtweg nicht kennt. Zudem kann ich ja nicht tagtäglich hunderte von Seiten aufrufen um Neuigkeiten zu erfahren. – man muss ja auch arbeiten.
Meine Intention ist, all das zu sammeln. Natürlich ist das keine neue Idee, Magazine wie metal.de machen das seit Jahren. Aber eben im größeren Stil – für die kleinen Bewegungen und Neuigkeiten im französischen Vorort Saarland haben die weder Zeit noch besteht das viel Interesse. Was ich verstehen kann, es würde den Rahmen freiwilliger Arbeit einfach sprengen, sich intensiv mit den Szenen von 16 Bundesländern zu befassen.
Soweit es meine Zeit und die Verfügbarkeit von Informationen also zulässt, versuche ich dem nachzukommen und den saarländischen Bands, ob groß, ob klein meine Unterstützung zukommen zu lassen und damit dem saarländischen Metalfan die gewünschten Infos kompakt und zentral zu servieren. Richtig, Metalfan. Mein musikalisches Interesse ist zwar durchaus breit gefächert, aber zumindest hierbei möchte ich mich auf die Metal- und Rockszene beschränken. Dabei denke ich an alles von Kuschelrock bis Black Metal – sofern es sich nicht um Coverbands handelt.
Das Angebot von iamhavoc.de ist unbegrenzt, prinzipiell schreibe ich über alles, was ich für relevant oder lesenswert halte. Wer neue Ideen für Dauerangebote hat, kann die mir auch gerne zutragen.
Kurzum, an euch Bands, wenn ihr Neuigkeiten zu vermelden habt – sei es ein neuer Song auf Myspace, eine neue CD, neuer Konzerttermine, neue Mitglieder, wollt ihr ein Review für euer Album, euren Auftritt oder einfach nur ein Bandporträt: Meldet euch bei mir – entweder über Myspace, Facebook oder E-Mail – und teilt mir eure Neuigkeiten mit. Ich hau das dann raus und jeder kanns lesen – nicht nur die, die auf eurem Blog oder eurer Website unterwegs sind.
Da das alles ein Ein-Mann-Projekt ist und in meiner Freizeit stattfindet, kann es mitunter mal passieren, dass ich nicht in Web 2.0 Manier nach 5 Minuten reagiere oder auch mal nicht auf ein Konzert von euch kommen kann. Da ihr aber sicherlich noch viele weitere spielen werdet, sollte zumindest das kein Problem sein ;)
In Sachen Reviews jeglicher Art mal soviel: Ich bin der Meinung, wenn man mit einer Band, CD oder einem Auftritt nichts anfangen kann, weil es den eigenen Geschmack nicht trifft oder weil die ganze Chose einfach nur schlecht ist, dann schreibt man nix drüber. So halte ich das auch. Es bringt niemandem etwas, das Internet mit Negativcontent und schlechten Reviews zu füllen. Man kann objektiv Bedenken und Kritik äußern – aber das öffentliche Schlechtmachen von Bands und deren Leistungen bringt niemanden weiter. Sollte ich also mal was vorliegen haben, über das ich, aus welchem Grund auch immer, nicht schreiben kann oder will, teile ich dem Initiator das mit. Indes schreibe ich aber auch nicht nur Positives, wenn da nicht nur Positives ist. Bin ja kein Pressetexter eines Labels. Allerdings gibt es wohl nur selten etwas, über das man nicht auch was Gutes sagen kann und das versuche ich dann auch. Hoffentlich ;)
Wer Zeit und Muße hat, sollte also ab und zu mal auf iamhavoc.de reinschneien oder den RSS-Feed abonnieren. Da gibt’s dann, sofern mir zugänglich, frische News aus dem saarländischen Underground. Man liest sich





