mhvc - Musik und so http://www.iamhavoc.de Wenn ich die See seh, brauch ich kein Meer mehr Sat, 13 Nov 2010 19:00:00 +0000 en hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.0 Vintundra [New Song] http://www.iamhavoc.de/2010/08/vintundra-new-song/ http://www.iamhavoc.de/2010/08/vintundra-new-song/#comments Sat, 28 Aug 2010 21:56:15 +0000 Fabian Peter http://www.iamhavoc.de/?p=944 Die technischen Viking-Death-Metaller von Vintundra haben heute den ersten Song ihres in Kürze erscheinenden Demos rausgehauen. HAVTROLLENS HÄMND ist auf der Myspace-Seite von Vintundra zu finden. Soundtechnisch ist da sicher noch was rauszuholen, der Song selbst macht aber auf jeden Fall Lust auf mehr. Bin sehr gespannt auf die Demo.

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Back from Silence [New Song] http://www.iamhavoc.de/2010/08/back-from-silence-new-song/ http://www.iamhavoc.de/2010/08/back-from-silence-new-song/#comments Fri, 27 Aug 2010 15:56:02 +0000 Fabian Peter http://www.iamhavoc.de/?p=941 Back from Silence haben heute ihren zweiten Demo-Song rausgehauen. FORSAKEN heißt er und ist für den geneigten Hörer auf der Myspace-Seite zu erreichen: Back from Silence. Ab dafür, Reinhörpflicht.

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Her Prayers Fail http://www.iamhavoc.de/2010/08/her-prayers-fail/ http://www.iamhavoc.de/2010/08/her-prayers-fail/#comments Sun, 22 Aug 2010 13:17:03 +0000 Fabian Peter http://www.iamhavoc.de/?p=896

Seit Mitte letzten Jahres sind die sechs Jungs von Her Prayers Fail im Proberaum und zuletzt auch im Studio aktiv, um ihre Songs zu perfektionieren und schließlich auch zu recorden. Daraus sind acht sehr abwechslungsreiche Tracks resultiert.

Vier davon werden auf der Promo-CD vertreten sein, die in ein Paar Tagen erscheinen wird.

Die perfekte Abstimmung der einzelnen Bandmitglieder und ihrer musikalischen Fertigkeiten macht die Band zu einer mächtigen Metalcore-Instanz, die eine selten dagewesene Eingängigkeit bietet.

Die Texte werden mit der nötigen Härte von tragenden Old-School- & Modern-Metal-Riffs passend unterlegt.

Die Inspiration dafür kommt unter anderem von Bands wie Killswitch Engage, Avenged Sevenfold, Dream Theater, Iron Maiden oder Steel Panther.

Making of: CURSED AND WOUNDED

Musikalität, Technik, Härte, aber eben auch Eingängigkeit und Einzigartigkeit werden von Her Prayers Fail zelebriert und gekonnt zu einem Bindeglied zwischen Old School und Modern Metal mit einem Touch Progressive vereint.

Messerscharfe Riffs, grandiose Soli, krachende Breakdowns, zerbrechliche Melodien gepaart mit gewaltigen Growls sowie zweistimmigem Harmoniegesang und großartigen Hooklines gehören zum Mindesten, was die Band zu bieten hat.

Und all das begleitet von einem rhytmischen Fundament, das jede einzelne Note wie einen Faustschlag von der Bühne schickt.

Benni Staub (Vocals)

hat im Alter von 6 Jahren angefangen Keyboard und mit 18 autodidaktisch Gitarre zu lernen, sein Hauptaugenmerk liegt aber auf dem Gesang. Mit 20 hat er neben Bands wie BACK TO INFINITY und AVOID auch einige Solo-Projekte gestartet. Neben dem Gesang gehört auch das Texten zu seinen Stärken.

Rouven Nilles (Vocals)

hat mit 16 Jahren begonnen Akustik-Gitarre zu spielen und ist ein Jahr später mit Hilfe eines Privatlehrers zur E-Gitarre übergewechselt. Die Liebe zur Akustik-Gitarre hat er jedoch nicht aufgegeben und spielt nebenbei auch heute weiter in einigen Akustik-Combos. Mit 19 erhielt er zwei Jahre lang Gesangsunterricht und steht seit dem auf der Bühne am Mikrophon.

Toni Dijmarescu (E-Gitarre)

stammt aus Rumänien, wo er mit 6 Jahre Violine spielte und mit 13 zur Gitarre wechselte. Mit 16 hat er angefangen, professionell Musik bei SCREAMING HEADS (Crossover) und NECROTICISM (Death Metal) zu machen. Mit PHF (PostHotelFuckers) und HEILIGE BRUEDER, einer sehr erfolgreichen Onkelz-Tribute-Band, ist er noch in zwei weiteren Bands aktiv. Er wird als “einer der wichtigsten Gitarristen Rumäniens” angesehen, was man bei seinem Können nur zu gut verstehen kann.

Alex Alsfasser (E-Gitarre)

begann mit 10 Jahren klassische Gitarre zu spielen und ist mit 11 auf E-Gitarre umgestiegen. Im Unterricht hat er die Grundlagen erlernt, den Rest hat er sich jedoch durch jahrelanges Üben selbst beigebracht. Er spielte in einigen Metal Cover-Bands und sammelte auch mit eigenen Songs Erfahrungen.

Sebastian Mitzel (Bass)

hat im Kleinkindalter eine musikalische Früherziehung genossen und mit 8 erste Erfahrungen an der Gitarre gesammelt. Mit 10 bekam er zwei Jahre lang Schlagzeugunterricht, ist aber mit 14 wieder zur Gitarre zurück gekehrt. Einige Bands wie z.B. BURNING BALLS, BACK TO INFINITY, SKATANICS und OWN DECISION folgten. Mit 16 wechselte er zum Bass und hat diesen dann auch zu seinem Hauptinstrument gemacht. Neben dem Job am Bass ist er vor allem am Songwriting beteiligt.

Tommy Luther ( Drums)

hat mit 6 Jahren Privatunterricht am Schlagzeug bekommen und sich mit 11 dann ebenfalls an der Gitarre versucht. Mit 10 Jahren trommelte er schon in diversen Bands. Neben BACK TO INFINITY gründete er 2004 gemeinsam mit ein Paar Familien-Mitgliedern die Band PINK FLOYD PROJECT und tourte erfolgreich durch ganz Deutschland.

PROMOTEXTE VON Her Prayers Fail

Auf Myspace gibts von Her Prayers Fail ordentlich was auf die Ohren. Wer die Jungs mal sehen möchte hat am 25.09. im Exhaus in Trier (mit Celesta + Edge of Thorns) und am 30.10. in der Werkstatt Lebach (mit Inner Riot, Centerfall, Traeos) die Chance dazu.

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Des Kaisers neue Kleider II http://www.iamhavoc.de/2010/08/des-kaisers-neue-kleider-ii/ http://www.iamhavoc.de/2010/08/des-kaisers-neue-kleider-ii/#comments Sat, 21 Aug 2010 14:34:18 +0000 Fabian Peter http://www.iamhavoc.de/?p=893

Nun denn, das neue Design ist also online. Noch nicht zu 100% migriert (Formatierungen des alten Templates, Bilder) und noch nicht mit allen Funktionen am Start (Event melden geht noch nicht. Das Formular buggt beim AJAX Request. Daher einfach an blog@iamhavoc.de mailen, wenn was ansteht). Ansonsten sind wir aber ready to go.

Was ist neu?

Naja, erstmal das vermehrte Verwenden von Javascript. Alle Postings werden nur noch mit dem Titel auf der Startseite angezeigt. Klickt man den Balken der das ganze unterlegt, wird das Post-Inhalt ausgeklappt. Klickt man den Titel-Link, gelangt man zum gesamten Posting.

Die Navigation ist ein bisschen anders, da muss man einfach mal kucken ob das so klappt.

Das Theme ist für eine Auflösung von 1680×1024 oder größer und den Firefox (latest) konzipiert. Andere Browser, besonders alte Internet Explorer, könnten Probleme kriegen. Kleinere Auflösungen kommen zumindest bei den Single Posts zum Tragen, das wird aber noch geändert.

Ich hoffe mal, das findet Anklang und trägt zur Bedienfreundlichkeit bei, wobei ich ohnehin das Lesen via RSS anraten würde. Geht am schnellsten ;) Oder in der Timeline bei Facebook nach interessanten Themen Ausschau halten.

Indes, frohes Schaffen und gerne Feedback geben, obs gefällt oder ob was nicht klappert.

Cheers

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A diary Entry [New Song // New Myspace] http://www.iamhavoc.de/2010/08/a-diary-entry-new-song-new-myspace/ http://www.iamhavoc.de/2010/08/a-diary-entry-new-song-new-myspace/#comments Wed, 18 Aug 2010 06:17:42 +0000 Fabian Peter http://www.iamhavoc.de/?p=878 A diary Entry warten seit gestern mit einem neuen Myspace Design von Coma Graphics auf. Ebenso neu ist THE WASHOUT, ein Song von der bald erscheinenden Debut-EP RAINBOW WASHOUT, deren Releasedatum noch aussteht. Reinkuckpflicht! A diary Entry on Myspace.

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I heard the Silence [New Song] http://www.iamhavoc.de/2010/08/i-heard-the-silence-new-song/ http://www.iamhavoc.de/2010/08/i-heard-the-silence-new-song/#comments Mon, 16 Aug 2010 16:21:03 +0000 Fabian Peter http://www.iamhavoc.de/?p=870 Heute haben uns die Jungs von I heard the Silence einen neuen Song spendiert. “Once” heißter und zu hören gibts ihn auf Myspace: I heard the Silence. Reinhörpflicht.

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Godslave: Neue Split-CD http://www.iamhavoc.de/2010/08/godslave-neue-split-cd/ http://www.iamhavoc.de/2010/08/godslave-neue-split-cd/#comments Sat, 14 Aug 2010 13:05:59 +0000 Fabian Peter http://www.iamhavoc.de/?p=839

Am 20. August kommt die neue Split-CD von Godslave und Thrashtanica raus. Sie ist auf 222 Stück limitiert, wovon jeweils 111 bei den Bands zu kriegen sind.

Tracklist

  • Godslave – Metal Machines
  • Godslave – T’n A
  • Thrashtanica – Pinchin Street Torso
  • Thrashtanica – Humania

Weitere Infos: Myspace

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Feuerfänger Line-Up-Wechsel http://www.iamhavoc.de/2010/08/feuerfanger-line-up-wechsel/ http://www.iamhavoc.de/2010/08/feuerfanger-line-up-wechsel/#comments Thu, 12 Aug 2010 19:52:46 +0000 Fabian Peter http://www.iamhavoc.de/?p=836 Die Contest-Gewinner Affliction mussten ihre Teilnahme am Feuerfänger Festival 2010 leider absagen. Gleichzeitig rücken Randir als neue Band nach, allerdings, wie ich mir haben sagen lassen, nicht als Ersatz für Affliction sondern auf einen schon länger eingeplanten Platz im Billing. Up the Irons.

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Sunset Festival, Tag 2 http://www.iamhavoc.de/2010/08/sunset-festival-tag-2/ http://www.iamhavoc.de/2010/08/sunset-festival-tag-2/#comments Wed, 11 Aug 2010 07:22:27 +0000 Fabian Peter http://www.iamhavoc.de/?p=823

Samstag Abend hat’s uns aufs Sunset Festival in Ihn verschlagen. Primär, weil wir His Statue Falls mal sehen wollten, nachdem uns vorige Woche Shake the Pagoda Tree angefixt hatte. Wir kamen gerade mitten im Gig von Kings of Iron Fists, daher weiß ich über die leider nicht viel zu sagen. Beginnen wir also mit…

Uncommon Men From Mars

…kommen eigentlich aus Frankreich und sind gar nicht grün – eher blau. Die vier Franzosen machten wohl punkähnliche Musik, die mit jeder Note an “American Pie” und amerikanische Highschools erinnerte. Bands wie Blink 182 und Sum 41 schossen einem direkt ins Gedächtnis. Ich mag solche Musik, mal zwischendurch, aber generellen musikalischen Anspruch hat sie für mich nicht (für mich!). Umso geiler fand ich allerdings das Auftreten der Jungs. Schlagzeuger und Rhythmusgitarrist waren Zwillinge und bis ins letzte Haar gleich, sogar gleich gekleidet. Und beide total durchgedreht. Der Gitarrist machte die ganze Zeit Fratzen und sprang rum wie von der Tarantel gestochen. Richtig geil.

Der Sänger und Leadgitarrist legte ähnlich viel Bewegungsmoment an den Tag, gepaart mit (meiner Meinung nach) gespieltem Vollrausch und dezenter Desorientierung. Gesungen haben letzten Endes alle irgendwie und irgendwann mal – bis auf den Schlagzeuger hatten auch alle Sologesangsparts. Im Grunde eine gut inszenierte Show mit viel Action und Bewegung, die für mich das mit der Musik völlig aufgewiegt hat. Ist einfach nichts für mich – zu fröhlich, zu spartanische Melodien, zu punkig. Aber trotzdem ein geiler Auftritt – insbesondere, als nachher die drei Gitarristen die Bühne verließen, um direkt vor dem Publikum den letzten Song zu zelebrieren. Dem Sänger von Samarah, der in der ersten Reihe stand, wurde dann noch die Ehre zuteil, den Song gitarrentechnisch ausklingen zu lassen. Will sagen: Der Sänger überreichte ihm sein Instrument. Coole Geste, coole Jungs. Hat Spaß gemacht.

Bastard

…sind ja bei uns keine Unbekannten, wenngleich ihnen meiner Meinung nach mehr Aufmerksamkeit zukommen sollte. Alex, Seve und mir sind Bastard noch recht gut in Erinnerung geblieben, hatten wir doch auf einer Emmes vor gefühlten 20 Jahren den Spaß unseres jugendlichen Lebens auf der Rockbühne. Bastard spielte auf (an die anderen Bands erinnere ich mich leider nicht mehr), wir waren todestrunken – und es war geil. Meine Lieblingsimpression dieses Abends ist Alex, damals noch mit langen Haaren, wie er sturzbesoffen auf der Bühne liegt (die Bühne war ein Steinpodest mit 2 Stufen davor, maximal 30cm hoch) und mit letzter Kraft der Kopf zur Musik schüttelt. Ich glaube, wir haben viel geschrien und durften zu “Boys are Back in Town” auch alle mal ans Mikro. Ein dekadenter Abend.

Hi Leute,
das war gestern ein genialer Abend in SLS. Das war Schnitzel mit Pommes und Salat. Nochmal vielen Dank an alle dir dort waren und für die phantastische Stimmung gesorgt haben. Eigentlich hätten wir noch ewig weiterspielen können, da hat wirklich alles gepasst. (Außer daß der Urpils am Ende ausging). Leider habe wir selbst keine Fotos gemacht. Wenn also jemand Bilder vom Gig hat, kann er uns die bitte per Email schicken (becker@bastard-rules.de). Wir stellen sie dann in unsere Galerie. Wenn Ihr unseren Newsletter bestellen wollt, einfach eine mail an dieselbe Adresse schicken. Neue Termine gibt’s demnächst auch noch.
Stay tuned Bastard

Am Samstag war unser Pegel nicht hoch genug, um ähnlich peinliche Leistungen zu vollbringen, aber Bastard haben wir dennoch genossen – diesmal etwas differenzierter und mit mehr Augenmerk auf Musik und Musiker.

Der kernige Rock von Bastard war arger Kontrast zur Vorband, nicht nur musikalisch, sondern auch was die Bühnenshow betrifft. Bastard waren deutlich gelassener, ständig qualmte irgendwo eine Zigarette. Das Image der vier Jungs passte zur Musik die sie machen. Der Gitarrist erinnerte an einen Slash ohne Hut (zumindest was Frisur und Zigarette betraf), der noch recht jung anmutende Schlagzeuger mit seinem Kopftuch sah Axel Rose nicht unähnlich. Alles in allem vier echte Rocker – die echten Rock mitbrachten. “Come home to Austin” ist leider der einzige Song, den ich namentlich nennen kann – nicht zuletzt, weil er seit der Emmas vor vier Jahren immer mal wieder Einzug auf selbstgebrannten CDs für’s Auto hält. Einfach ein schöner Titel, der an diesem Abend wieder mal gut rüberkam. So wie eigentlich der gesamte Auftritt von Bastard. Man ist gespannt auf mehr.

His Statue Falls

…waren ja, wie eingangs gesagt, der Grund für uns, das Sunset Festival zu besuchen. Ich persönlich kenne HSF schon ein bisschen länger, wenngleich es nie für ein Konzert oder ne CD gereicht hat. Ausschlaggebender Punkt für unser Erscheinen am Samstag war das Konzert von Shake the Pagoda Tree in der Vorwoche im Flexibel, das auch Sänger und Schlagzeuger von HSF besuchten. Nachdem wir uns die Zeit mit einem erquickenden Gespräch mit Sven von Samarah vertrieben hatten, war es also an der Zeit, den Mythos “Techcore” mal näher kennen zu lernen.

Los ging es mit dem uns schon bekannten Intro – ziemlich viel Super Mario gepaart mit schweren, abgestoppten Riffs. Kommt schonmal geil. Hatte ich auch nicht anders erwartet. Der Sound war gut, was daran liegen mag, dass wir (und ich ganz besonders) etwa 50cm von der linken Box entfernt standen, zeitweise vorne an die Bühne gelehnt. Man will seinen Helden ja nah sein ;) Erster Eindruck ist auf jeden Fall der, dass die Jungs ziemlich viele Gemeinsamkeiten aufweisen. Rein äußerlich hatten alle bis auf einen Gitarristen gepflegte Vollbärte. Letzterer konnte nur einen Drei-Tage-Bart vorweisen. Nunja, das lassen wir durchgehen. Knatschenge Hosen und unifarbende Shirts tun ihr übriges, um das Bild zu vervollständigen. Sieht man eh selten – ne Band ohne Bandshirts. Aber gut, der Eindruck war kein schlechter, ich finde den homogenen Look interessant und auch irgendwie cool, spiegelt es doch wider, dass die Jungs auch neben der Musik noch was miteinander zu bereden haben.

Der Technopegel bleibt konstant hoch. Damit hatte ich nicht ganz gerechnet. Manchmal dachte ich an die 90er und an Blümchen (HSF scheinbar auch – “Jasmin W. knows how to mosh”), dann wieder an “Blood Stain Child”. Ich muss sagen, es ist gewöhnungsbedürftig, aber es macht Spaß. Was, wie ich finde, ein bisschen öde war, war dass HSF ein komplettes Lied ohne Instrumente laufen ließen. Einfach nur Utz Utz und Dingel Dingel. Wer gerne tanzt hatte sicher Spaß, ich fands nicht soooo derb. Aber ich tanze auch nicht gerne ;)

Wirklich im Gedächtnis geblieben ist mir leider kein Song bis auf den letzten. Und das auch nur, weil wir da allesamt auf die Bühne gebeten wurden – und das Angebot auch wahrnahmen. So standen wir also da, mit His Statue Falls auf der Bühne und moshten, so wie einst Jasmin W. Ab und zu musste ich einfach mal dem Herrn Schlagwerker auf die Crash prügeln, wenn mein Schwindel gerade zu groß war um weiter zu bangen.

Einziger großer Wehrmutstropfen war, dass das Konzert nur knapp 35 Minuten dauerte. Das mag Gründe haben, die mir aber scheinbar entgangen sind.

Fakt ist, es ist keine Mucke für jedermann. Viele Metalheads dürften sich damit schwertun. Ich fands und finds in der Summe eigentlich ziemlich geil, lädt es doch zum Mitmachen und Abfeiern ein. Die Jungs hatten viel Spaß auf der Bühne und haben sich mit ihren Fans bewegt, das gibt auf jeden Fall immer Punkte. Ebenso sehr geil finde ich die klaren Gesangseinlagen eines der Gitarristen. Geile Stimme. Musste mich da nur fragen, wieso der eigentliche Sänger an den Stellen immer an seinem Mikrofon vorbeisang ;) Nicht getroffen?

His Statue Falls werde ich mir wohl wieder ankucken, ggf. schon am Freitag im JUZ Neunkirchen. Macht einfach Spaß, da zuzuschauen.

Hach, ja…

Die drei Bands, die wir an diesem Abend gesehen haben, beschreiben den Charakter des Festivals recht gut – ziemlich progressiv und crossover. Punk, Rock, Techcore, da war für viele was dabei aber ich glaube nur die wenigsten konnten mit allem etwas anfangen. Wobei ich da keine Aussagen treffen sollte, immerhin entgingen mir 1,5 Tage des Festivals. Finde die Idee aber gut und den Veranstaltern sei hiermit von mir gedankt. Es war ein gut organisierter, friedlicher Abend (naja, die Klos hatten irgendwann kein Wasser mehr ;)) mit guter Musik und coolen Leuten – und das ganz umsonst. Ich hoffe, da finden sich auch in den Folgejahren noch viele Sponsoren und noch mehr Zuschauer, damit das Sunset Festival noch öfter stattfindet. Man sieht sich da ;)

Cheers

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Events http://www.iamhavoc.de/2010/08/events/ http://www.iamhavoc.de/2010/08/events/#comments Thu, 05 Aug 2010 07:58:37 +0000 Fabian Peter http://www.iamhavoc.de/?p=626 Ich möchte nochmal an den Eventkalender auf iamhavoc.de erinnern. Der erfreut sich laut Seitenstatistik zunehmender Beliebtheit bei Vergnügungs-Suchenden, was für euch als Bands doch ein guter Anlass wäre, mir eure Termine zukommen zu lassen. Dabei könnte ihr entweder über das Formular auf der Event-Seite gehen, oder mich bei Facebook, bzw. Myspace zu eurem Termin einladen. Falls wir uns auf einer der Plattformen noch nicht kennen: Myspace & Facebook. Addet mich einfach.

Was euch das bringt dürfte ja auf der Hand liegen. Die Events sind hier für die Suchenden einsichtig und werden auch als RSS-Feed exportiert, sodass der gewitzte Abonnent die neusten Events immer ungekürzt frei Haus kriegt. Der Vorteil: Bei mir gibt’s nach Möglichkeit alle Events aus der Region oder von regionalen Bands auf einem Haufen, sodass Konzertgänger nicht mehr auf den einzeln versprengten Bandsites und Blogs nach Vergnügung suchen muss. Tut euch also einen Gefallen und teilt mir mit, wann ihr mit wem wo zu welchem Preis die Hütte rockt und ich trags in die Welt. Kost’ ja nöscht.

Cheers

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